Kuchen

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Kuchenverkostung in HCMC

Ich hoffe, ihr hattet alle ein nettes Osterfest bzw. einen netten Sonntag und lässt euch heute nicht von irgendwelchen Scherzkeksen aufs Glatteis führen.

Der Osterhase hat lieberweise sogar einen Abstecher nach Vietnam gemacht:

Marzipaneier und Whiskey – was will man mehr 🙂

 

Frau S. und ich spulen brav das Touristenprogramm ab. Wir haben uns das Postgebäude angeschaut, waren bei Tempeln und bei der vietnamesischen Notre Dame und haben uns von Taxifahren abzocken lassen – wie es sich als Tourist eben gehört.

 

 

Außerdem erkunden wir neben kleiner vietnamesischer Restaurants auch die örtlichen Kaffeeketten, verkosten Kuchen und beurteilen Klimaanlagen – Frau S. hat in einen Fächer investiert und faselt irgendwas von ungewohnter Hitze und Schneechaos – ich kann ihr nicht ganz folgen.  : P

 

 

Neben Kuchen stehen auch noch diverse Museen auf unserer Liste und Frau S. hat sich meiner Jagd nach einem netten Teeservice angeschlossen, von denen mir hier interessanterweise noch nicht allzuviele untergekommen sind. Dafür hat allerdings auch noch niemand versucht, mir einen Holzelefanten anzudrehen, was eine ganz nette Abwechslung ist.

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Pai ist so süß, wie es klingt

In ziemlich jedem Hostel hier ist mir von Pai vorgeschwärmt worden: nett, chillig und nicht einmal so teuer. Es liegt außerdem abseits meiner geplanten Reiseroute, aber Pläne sind bei Reisen die meiste Zeit ohnehin nur im Weg. Also hab ich die meinen für die nächste Woche über den Haufen geworfen und bin der Meute nach Pai gefolgt – auf einen kurzen Haken sozusagen, bevor ich nach Nan weiterreise.

Nach drei Stunden in Pai war klar, dass ich für länger bleibe. Sorry Nan, wir sehen uns ein anderes Mal.

Ja, die Pflanzen gehören zur Hanffamilie. Nein, sie sind nicht zum Rauchen.

Pai ist wirklich ein süßes Städtchen, das es hinbekommt, offen touristisch zu sein, ohne deswegen “unecht” zu wirken. Es hat alles, was man sich als Backpacker wünscht und hat es geschafft, mir Schnitzelplatten anzubieten, ohne damit meinen Fluchtreflex auszulösen – was was heißen will : P Einige alten 68er haben sich in und um Pai versteckt, um am Abend plötzlich hervorzukommen und in den kleinen Lokalen zu jammen (und natürlich die Nase über die ganzen Touristen zu rümpfen 😉 ).

Falls jemand von euch aussteigen will.

Auf den Straßen mit den netten kleinen Geschäften, Lokalen und Clubs läuft man alle 5 Minuten jemandem in die Arme, den man kennt und wie ich hatten die meisten Pai nur als Abstecher eingeplant um dann prompt hängenzubleiben.

Wenn man aus Pai herausspaziert (oder mit einem Scooter fährt, ich bin noch immer nicht so weit), was man relativ schnell tun kann – es ist wirklich ein Städtchen – ist man inmitten schöner Natur. Oder, wie die Thailänder sagen würden: am Land.

Ich werd die Nähe zu Soppong zum Wandern nützen. Und Kuchen essen. Viel Kuchen.

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