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So long

Der Rucksack ist wieder gut verstaut, ich reagier auf Gelsenstiche nur mit einem Achselzucken und es hat konstante 15°: Ich bin wieder zuhause.

Die Reise war ein fantastisches Erlebnis und ich werde noch lange von den vielen Eindrücken zehren. Der Blog bleibt geschlossen, bis ich den Rucksack wieder hervorhole.

 

Bis dahin alles Gute und Danke für’s Lesen 🙂

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Shoppen war der erste Streich…

Ich hab den letzten Tag in Siem Reap klassisch mit einer Sonnenuntergangstour der letzten Tempel ausklingen lassen.

 

 

Siem Reap war nicht nur wunderschön (bzw. die Tempel waren es 😉 ) und voll guter Restaurants/Bars, ich hatte auch viele nette und lustige Begegnungen, sei es mit Touristen oder Einheimischen. Mit einem Kartenkontrolleur (man muss bei jedem Tempel sein Ticket vorweisen) hab ich auf seinen Wunsch hin Deutsch geübt und ein kleiner Bub hat mir, nachdem er mich gefragt hat, woher ich bin, eine 1-Euro Münze präsentiert, die ihm irgendein Scherzkeks gegeben hat. Die wollte er gewechselt haben, also haben wir Euro gegen USD und Riel getauscht.

 

Back in PP

 

Meine Mission zurück in Phnom Penh (neben essen, Leute treffen und Kaffee trinken): die Einkäufe nach Österreich schicken. In Thailand und Laos hab ich das alles über die örtliche Post erledigt, ohne Probleme. Die Post in Kambodscha hat aber leider den Ruf, dass Pakete nur dann ankommen, wenn der Inhalt für die Mitarbeiter uninteressant ist. Ich hab keine Ahnung, ob die Leute dort dringend Tücher brauchen, aber nachdem mir selbst die Einheimischen in meinem Hotel davon abgeraten haben, die Post zu verwenden, hab ich mich nach einer Alternative umgeschaut.

 

Wat Phnom – ich hab hier nicht nur geshoppt.

 

TNT, von den Expats hochgelobt, haben leider ihr Büro geschlossen, weil sie – laut Internet – keine Lust mehr hatten, die Schmiergelder zu bezahlen. Dafür kann man ihnen nicht wirklich böse sein, also hab ich DHL aufgesucht. Die Dame dort hat mir mit einem strahlenden Lächeln die Preise verraten: 3 kg = 200 USD, 5 kg = um die 450 USD. Dafür packen sie mir alles umsonst ein, sogar der Karton ist gratis!

Ich bin leicht blass wieder in die Hitze hinausgewankt und hab mich schon meinen vollgestopften Rucksack (was soll ich sagen, ich geb dem russischen Markt die Schuld) durch halb Kambodscha bis nach Vietnam zerren sehen, wo die Post angeblich verläßlich und finanzierbar ist.

Die UPS-Zweigstelle hier wird im Internet ähnlich verrissen wie die offizielle Post, also bin ich zu meiner letzten Hoffnung gefahren: EMS. Und mein Tuktuk-Fahrer hat mich vor der offiziellen Post hinausgeworfen.

 

Dum dum dum duuuuu…

 

Ich hab kurz überlegt, ob ich die Krise bekommen soll, als er mir sehr geduldig erklärt hat, dass EMS im gleichen Gebäude ist. Und so war es dann auch. Die Preise waren um einiges humaner als bei DHL (Die spinnen ja wirklich komplett) und ich hab mir eingeredet, dass das gleiche Gebäude nicht unbedingt gleiche Methoden bedeutet. Der übliche Papierkram wurde erledigt, der Knabe dort hat die Sachen in einen zu kleinen Karton geworfen, einen zweiten Karton als Deckel darübergestülpt und das Ganze dann in eine Klebeband-Mumie verwandelt – Gott, ich hoff, das hält! >.< Oh bitte, bitte, mach das es hält!

Ihr dürft jetzt alle Wetten abschließen, wann das Paket ankommt, in welchem Zustand… und ob. *bet*

Thailand: Fazit

Es gibt zwar schon reichlich Seiten im www, die die Reisefreudigen mit Tipps versorgen – ich kann allen Travelfish ans Herz legen – aber für den Fall, dass sich ein Backpacker-in-spe hierher verirrt, hier mein Senf zum Reisen in Thailand bzw. soviel, wie ich nach 27 Tagen in Nordthailand halt sagen kann.

 

Einen Besuch wert.

 

Kommen wir vielleicht gleich zu dem Punkt, der alle am meisten interessiert: Wie teuer ist es hier?

Kosten: Den Flug nicht mitgezählt, habe ich THB 31.055,- ausgegeben, das sind ca. EUR 776,-, also ungefähr EUR 29/Tag.

Ich hatte nicht das Gefühl, mich sonderlich zusammenzureißen, hab Blödsinn im Seven Eleven gekauft und mich nicht ausschließlich von Straßenstand-Essen ernährt (allerdings zu 90% – das Zeug ist köstlich 😉 ). Ich hab mir auch hin und wieder ein nettes Einzelzimmer geleistet, das allerdings hauptsächlich, weil es oft keine Mehrbettzimmer gibt.

Es geht also auf jeden Fall billiger, EUR 20/Tag sollte kein großes Kunststück sein. Vorausgesetzt, man hat kein Problem mit Mehrbettzimmern und hält sich von Restaurants und dem Essen der Guesthouses fern, das schlägt sich sonst relativ schnell im Budget nieder.

 

 

Von A nach B: So ziemlich alles ist problemlos mit Bus oder Zug zu erreichen und ein Ticket zu erstehen ist auch kein Kunststück, selbst ohne ein einziges Wort Thailändisch. Empfehlen würden sich vielleicht ein paar Scooterstunden. Dass ich nichts fahre, außer Rad, hab ich hier sehr gespürt – man sieht motorisiert hier einfach mehr (und die Hunde erwischen einen nicht).

 

 

 

Sicherheit: Kein Problem. Ich hab mich in ziemlich jeder Stadt, in der ich hier war, verlaufen und war auch alleine in der Nacht unterwegs und ich habe mich keine Sekunde unsicher gefühlt. Allerdings bin ich in der Nacht nicht auf Erkundungstouren oder Parkspaziergänge gegangen und bin auch nicht völlig betrunken/auf Drogen die Straßen hinuntergewankt – wie überall sonst auf der Welt gilt: Den gesunden Menschenverstand einschalten, wenn man sich wo/mit jemandem komisch oder unwohl fühlt, dann sucht man das Weite.

 

 

Mehr fällt mir gerade nicht ein, wenn jemand eine spezifische Frage hat, nur her damit.

 

Ansonsten: Thailand ist toll, sicher und einfach zu bereisen – setzt euch ins Flugzeug! 😉

Floating Markets

In der Nähe von Bangkok gibt es eine Touristenkopie der  “Floating Markets” (ich hab mir sagen lassen, die “echten” sind in Vietnam?) und ich hab mich kurzerhand zu einem Tagesausflug angemeldet. Der Ort ist nämlich ca. 37 km außerhalb von Bangkok (ca. 1 1/2 h Fahrt) und ich hatte keine Lust, mich super individuell dort hinauszuquälen. Also hab ich das, was um halb sechs in der Früh von meinem Hirn schon wach war, ausgeschaltet, und bin mit ein paar Mädels aus dem Hostel in den klimatisierten Mini-Van geklettert.

Auf dem Weg hinaus hat uns die Tourleiterin noch eröffnet, dass wir neben dem Markt auch die Option haben uns a) zu einem Elefantenritt anzumelden oder b) eine Schlangenfarm zu besichtigen, inkl. Show, in der vorgeführt wird, wie man Cobras mit den Händen und die “jumping snake” mit dem Mund fängt. Trockenes Kommentar der Leiterin: Aber nicht von mir.  Na ge : P Dann hat der Fahrer den unvermeidlichen Lady-Gaga-Remix aufgedreht (mein Hostel beschallt uns mit einem ähnlichen, Hauptsache Lady Gaga scheint das Motto zu sein) und ist aufs Gas gestiegen.

Die Touristenkopie ist eine echte Touristenkopie. Außer den Verkäufern hab ich gezählte drei Thailänder gesehen, darunter ein Mönch, den unser Long Boat fast über den Haufen gefahren hätte, als er ums Eck gepaddelt kam.

Die angenehme Überraschung inmitten des thailändischen Disneylands: Die Verkäufer waren die Ruhe selbst, keiner versucht dir aufdringlich oder unangenehm Sachen anzudrehen und das Essen war wirklich gut und nicht überteuert.

Fazit: war lustig und nett mit den Mädels, wer nicht unbedingt einen Hut braucht, der auch ein Fächer (!) ist oder unglaublich auf Holzelefanten steht, kann sich das sparen.

40 THB :)

Irgendwer eine Ahnung, was das ist? Schmeckt nach Beeren *schulterzuck*

Das Dorf im Pflaumenhain

Der Flug war super (Turkish Airlines FTW) und der Flughafen in Bangkok (wie der in Istanbul) ist problemlos zu meistern. In Istanbul hab ich mich nur zusammenreißen müssen, mich nicht dort schon mit diversem Touristen-Klimbsbimbs einzudecken. :p

Beim Taxistand in Bangkom hab ich dann, vorbereitet wie ich nun mal bin, gleich meinen Zettel mit der Hosteladresse präsentiert. Ich hab mir allerdings zu früh auf die Schulter geklopft, die haben meine Sauklaue hübschen Blockbuchstaben nämlich nicht entziffern können – zum Glück hab ich die Telefonnummer auch parat gehabt.

Nach ein bißchen telefonieren durfte ich dann also ins Taxi klettern, das mit Bildern der königlichen Familie und Buddhastatuen so zugepickt war, dass ich mich gefragt hab, wie der Fahrer noch was sieht. Aber ihm hat der schmale Spalt freier Windschutzscheibe offenbar gereicht und ich muss auch sagen, der Verkehr hier ist echt manierlich – Leute warten aufeinander und bremsen sogar – shocking.

Kurz vor dem Ziel hat mein Taxifahrer dann eine Bekannte bei den kleinen Essensstanderln am Straßenrand entdeckt und mich kurzerhand ausgeladen. Er ist was Essen gegangen und ich bin brav in die Richtung getrabt, in die er gewedelt hat und hab, mit Umweg über einen Polizisten (der meine Handschrift auch nicht lesen konnte, *tz*) das Hostel auch tatsächlich gefunden.

Das Hostel liegt recht hübsch im alten Teil der Stadt, mein erster Eindruck: Bangkok ist unglaublich sauber. Ich hatte mich innerlich auf Delhi eingestellt – offensichtlich umsonst (bis jetzt).

Ein paar erste Eindrücke:

Was auch immer es war – es war gut.

Phad Thai

Staubwischen

Morgen geht es endlich nach Asien und weil ein paar Leute gerne wissen wollen, wo genau ich panisch vor den Affen davonlaufen werde, hab ich den Blog aus seinem Winterschlaf geweckt.

Fancy a ride?

Soweit ist alles erledigt, der Rucksack gepackt und bis obenhin mit No Bite, Gelsennetz und Kleinkram gefüllt, von dem ich vermutlich nach 10 Tagen die Hälfte auf der Khao San Road verscheuern bzw. gegen das tauschen werde, was ich vergessen hab.

Ich werd mich bemühen, halbwegs regelmäßig upzudaten und nicht in den Mekong zu fallen (Wetten über letzteres können vermutlich bei Frau K. abgeschlossen werden).

 

 

 

 

Vampires Ahoi

Just one more day and we’re off to Romania!

Despite it being a mere 1 1/2 hour flight away from Austria and very “now” (vampires are still en vogue, aren’t they?), neither of us has been there so far. But this is going to change as come Monday, we’ll be off to explore Bukarest and its surroundings, dip a toe into the Black Sea and maybe even venture into Transsylvania (because every girl needs her supernatural BF(F)).

Since our base camp will be in Bukarest, we don’t have to worry too much about what (not) to bring as we won’t have to drag our bags around, which in theory should give us more time to work on our romanian language skills. Or look into everything the Romanian confectioners have to offer.

Several Random Thoughts on Going To Romania

As we are all set to hop to Bukarest on Monday, I am entertaining several (deep) thoughts about this particular voyage, like, why the hell am I going to Romania, among others.

Romanian Rupee and also no conclusion

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