favourites

This category contains 7 posts

My favourite: Reaching Out Tea House, Hoi An, Vietnam

Ich bin in Hoi An ziellos durch die Straßen geschlendert und stand plötzlich vor einem Teehaus, das genauso ausgesehen hat, wie ich mir ein Teehaus immer vorgestellt habe.

Mir ist sowieso immer nach Tee, also bin ich mit einem frühlichen Xin Chào durch die Tür gehüpft. Keinerlei Reaktion von dem Mädchen, das einen Meter weiter gerade ein Regal eingeräumt hat. Hm.

Ich hab mich einmal hingesetzt und keine Sekunde später hat mich die Bedienung dann auch entdeckt und ist mit einem breiten Lachen und animiert gestikulierend zu mir marschiert. Der Groschen ist gefallen und hat auch die, auf den ersten Blick seltsamen Blöckchen am Tisch erklärt.

Die Speisekarte hat mir dann erzählt, dass das Teehaus gehörlose Menschen beschäftigt und das System erklärt, mit dem man bestellt. Und ich hab ein bißchen darüber gelächelt, dass irgendwie fast alle meiner Lieblingscafés in Asien einen humanitären Hintergrund haben.

Grünteekekse und Grüntee-Kokosstreifen ❤

Verkostungsteeset

Aber zum Hauptpunkt: Der Tee ist fantastisch. Die kleinen Snacks, die sie anbieten, sind nicht nur absolut göttlich, es wird auch alles so schön angerichtet gebracht, dass man es gar nicht zerstören mag. Und das Haus selbst ist einfach wunderschön. Es ist halt genau so, wie ich mir immer ein Teehaus vorgestellt habe und ich kann stundenlang dort sitzen (und tu es auch), Jasmintee trinken und an diversen Häppchen knabbern.

My favourite: Friends, Phnom Penh, Kambodscha

In Phnom Penh gibt es reichlich Auswahl an guten Restaurants, Bars und Cafés, aber mein Favourite war das friends. Das friends ist ein Restaurant und Trainigszentrum, das Straßenkindern eine Ausbildung im Bereich Gastronomie und damit eine Zukunft ermöglicht.

Das Essen ist deutlich teurer als in den “normalen” Restaurants, dafür aber absolut fantastisch und letztendlich dient alles einem guten Zweck. Man kann gemütlich draußen im Garten oder aber drinnen sitzen. Die Stühle sind so bequem und die Bedienung, Lehrer wie Schüler, sind so freundlich und bemüht, dass ich gerne noch einen Kaffee dort getrunken hab. Der Kuchen, der an mir vorbeigetragen wurde, hat absolut köstlich ausgesehen, aber leider war ich zu satt (Nudeln mit Cashew-Pesto: göttlich. Auf’s Foto hab ich irgendwie vergessen ^^” Ja, ja, die Gier…).

Ein paar Meter weiter befindet sich auch der Shop der friends, wo selbsgemachte Sachen verkauft werden. Ein Großteil besteht aus Taschen und Schmuck aus recyceltem Material (dafür hab ich sowieso eine Schwäche) und man weiß zumindest ein bißchen genauer, wo das Geld dafür landet.

Da es hier nicht so leicht ist, zwischen einer guten Sache und einer, nun, weniger guten Sache zu unterscheiden – die Waisenhäuser um Siem Reap sind mittlerweile Touristenattraktionen, in denen nur 28 % der Kinder tatsächlich beide Elternteile verloren haben – habe ich die Gelegenheit wahrgenommen und mich im Shop ausgetobt.

Fazit: Geht hin und gebt ordentlich Geld aus. Oder esst zumindest das Stück Kuchen für mich, das mir durch die Lappen gegangen ist.

My favourite: Pai Treehouse Resort, Pai, Thailand

Das Pai ein herziges Städtchen ist, hab ich ja schon erwähnt. 🙂

Neben den verschiedensten Ausflügen und Kursen (Yoga, Reiki, Zeichnen,..), gibt es hier auch zig witzige/romantische/abgefahrene Bars, Restaurants und Teehäuser und ich konnte mich nicht so recht  zwischen einem Liebling entscheiden. Das Witching Well mit seinen fantastischen chocolate-nut pancakes ist mir genauso ans Herz gewachsen, wie das nette Lokal mit dem Muschelvorhang, durch den man der gegenüberliegenden Töpferei bei der Arbeit zusehen kann.

Blick von der Töpferwerkstatt, in der ich einen Nachmittag hängen geblieben bin 🙂

Ich find den Namen nach wie vor super und die Bar ist auch wirklich nett.

 

 

Wer sich von den ganzen netten Lokalen dort losreißen kann und sich etwas aus Pai herauswagt, wird mit atemberaubender Landschaft belohnt und in der umliegenden Gegend habe ich dann auch meinen persönlichen Favouriten gefunden: Das Pai Treehouse Resort.

 

 

 

 

Das Pai Treehouse Resort liegt ein bißchen außerhalb von Pai. Mit dem Fahrrad sind es gute zwanzig bis dreißig Minuten, mit dem Scooter geht es dementsprechend schneller. Alleine die Landschaft auf dem Weg dorthin, ist die “Reise” wert.

 

 

 

Im Treehouse Resort selber, lässt es sich einfach wunderbar entspannen. Es gibt so ziemlich alles an Koffeinvarianten und Shakes, die man sich wünschen kann und sie bieten, was ich so gesehen hab, auch kleine Snacks an. Die Bedienung ist nett, der Kaffee normal teuer (THB 50) und der Ausblick ein Traum.

 

Ausblick von meinem dort eroberten Sofa

 

Man kann hier auch übernachten und/oder Abendessen, was ich mir alles sehr romantisch vorstelle. Wer hier nur Abendessen will, sollte nur an die Hunde denken, an denen man dann in der Nacht vorbei muss – ich würd da vom Rad abraten, ich wurde schon bei hellem Tageslicht sehr interessiert/misstrauisch von diversen Wachhunden beäugt.

Das könnte natürlich auch an meinem Keuchen gelegen haben, sich bei 30°C mit einem klapprigen Fahrrad Hügel hinaufzuquälen ist dann halt doch nicht so mein Ding 😉

My Favourite: Hip Inn Coffee

In Phitsanulok gibt es nicht sonderlich viel zu tun oder zu sehen: ein paar schöne Tempel, ein kleines Museum und die Möglichkeit, den Arbeitern in der “Buddha Casting Factory” über die Schulter zu schauen.

Entsprechend mühsam ist die Suche nach einer Unterkunft, da die Touristen hier meistens nur vorbeireisen und man sieht immer wieder leerstehende Hotels, wo ich mir nie ganz sicher war, ob die jemals geöffnet hatten.

Entsprechend entzückt war ich, wie ich über das Hip Inn Coffee gestolpert bin. Das kleine Café liegt an der Sinambin Road und ist etwa 10 Tuk-Tuk Min. vom Busbahnhof entfernt. Wer mag, kann sich draußen in den “Mini-Dschungel” setzen, die Straße ist erstaunlich wenig befahren und stört eigentlich kaum.

Kitty approved

 

 

Ansonsten lässt sich’s drinnen wunderbar chillen (Klimaanlage FTW), sie bieten so ziemlich alles an Kaffee an, was man sich wünschen kann (nein, ich hab nicht wegen lactosefreier Milch gefragt) und der Kaffee ist wirklich gut!

Das ganze Haus ist mit einer Mischung aus schönen Teakholzmöbeln, 70er-Jahre Überbleibsel und Spielzeug eingerichtet bzw. dekoriert – ich steh ja auf so was, leider hab ich’s nicht vernünftig auf Bild bannen können :/

Man kann über dem Café auch übernachten – ich bin eine Nacht geblieben – und die Zimmer sind wirklich schön. Frühstück ist bei der Übernachtung inkludiert und zu empfehlen (gigantisches Fry-up).

Die Leute dort sprechen nicht sehr viel Englisch, sind aber so lieb und bemüht, dass die Sprachbarrieren kein Hindernis waren.

My favourite: Ca’n Joan de S’aigo, Mallorca

It’s time to round up my time in Mallorca with my favourite place in Palma: Ca’n Joan de S’aigo.


follow the whiff of chocolate

Our favourites: Das KaffeeHaus, Kufstein

We only discovered this little gem because ijinx saw it when we drove by and when it comes to coffee, she is very determined indeed. So, after our stroll trough Kufstein, we went to get some coffee there and ended up in what must be one of the most charming coffee roasteries in Austria.

have a look at Kufstein and then follow this neat little link

our favourites: HasHas, Bucharest

We thought this would be a great opportunity to talk about our Bucharest favourite and at the same time introduce a (hopefully) regular feature on our blog – the temporary home away from home as we travel. For Snagov, I’d definitely say it was the #444 bus, but for Bucharest, it has to be the delightful little cafe HasHas. Here is a photo to make you understand what we liked  about it.

looks like a pitcher of absinthe, non?

Archives

On the Subject

Error: Twitter did not respond. Please wait a few minutes and refresh this page.

Enter your email address to subscribe to this blog and receive notifications of new posts by email.

Join 15 other followers

%d bloggers like this: